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Am vergangenen Mittwoch wurden im Landesfinale der Leichtathleten in Ulm die Tickets für das diesjährige Bundesfinale vergeben. Das OHG war mit einer Mannschaft in der Wettkampfklasse II der Mädchen vertreten.

Unsere zwölfköpfige Mannschaft, welche von Georg Zwirner und Tobias Wunsch betreut wurde, war sehr motiviert und ging hoch konzentriert in die Wettkämpfe. Bereits nach der ersten Disziplin - dem Speerwerfen - lag unser Team in Führung. Gewohnt stark konnte Natalie Winterbauer mit 34,27 m und Ihre jüngere Schwester Janine mit neuer Bestleistung von 32,88 m wichtige Punkte sammeln. Olivia Hobbie sicherte das Ergebnis im Speerwerfen ab.


Es folgten die 800-m-Läufe mit Starken 2:25,55 min von Janine, sehr guten 2:34,68 min von der jungen Emilia Rieß und 2:39,92 min von Hannah Gräßer. Hier konnten mehr als 20 Sekunden zum Vorergebnis des Kreisfinales gut gemacht werden. Trotz starken 12,83 m im Kugelstoßen von Natalie und 11,25 m von Janine wechselte die Führung in der Mannschaftswertung immer wieder mit dem Anna-Essinger-Gymnasium aus Ulm.
Es folgten sehr gute 100-m-Läufe von Julia Kußmann in 12,00 s, 12,60 s von Natalie und 13,10 s von Marie Streichsbier sowie ein top Weitsprungwettkampf mit hervorragenden 5,74 m von Julia, 5,31 m von Angela Förster und 5,05 m von Kiri Fee Bürkle. Auch der Hochsprungwettkampf war an Spannung kaum zu überbieten. Sharleen Klein übersprang 1,50 m, Kiri Fee sprang erneut ihre Bestleistung von 1,60 m und Angela musste nach übersprungenen 1,65 m schnell ihre Schuhe wechseln, um als Startläuferin der abschließenden 4 x 100 m Staffel zu agieren. Diese Staffel lief mit sehr guten 51,20 s in der Besetzung Angela, Julia, Kiri Fee und Nele Zwirner die Tagesbestzeit, die zweite Staffel konnte mit 52,60 s in der Besetzung Marilen Fischer, Marie Streichsbier, Sharleen Klein und Emilia Rieß ebenfalls eine der besten Zeiten des Tages abliefern.
Doch der Wettkampf war noch nicht vorbei. Angela hatte den Hochsprungwettkampf lediglich unterbrochen, da die Staffel nicht warten konnte. Nach zwei Fehlversuchen über die 1,70 m konnte die Badische Meisterin im Hochsprung im letzten Versuch auch noch 1,70 m meistern, so dass am Ende eine Spitzenpunktzahl von 7994 Punkten zu Buche stand.
Somit konnten die Mädchen einen Vorsprung von über 560 Punkten auf das Gymnasium aus Ulm erzielen. Hoch zufrieden, aber doch sehr müde von einem 8-stündigen Wettkampftag machten wir uns auf eine nochmals langandauernde Heimreise zurück nach Karlsruhe.
G.Zwirner

   
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