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Berlin. Unsere OHG-Leichtathletinnen erreichten beim diesjährigen Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin einen tollen 6. Platz. In einem spannenden Wettkampf mit mehreren Disziplinen durfte sich unser OHG-Team mit den besten Schulteams aus den anderen Bundesländern messen.

Souverän qualifizierten sich die besten Leichtathletinnen unserer Schule im vergangenen Schuljahr für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“, das von 23.-27. September 2018 in der Bundeshauptstadt stattfand.
Mit je 3 Athletinnen pro Disziplin traten die Teams an, wobei nur die besten zwei Resultate in die Gesamtwertung aufgenommen wurden.
Den Auftakt in den Wettkampf bildete der 100-m-Sprint. Marie Streichsbier (13,19 s) und Nele Zwirner (13,31 s) sammelten in ihrem zweiten Jahr in Berlin mit guten Leistungen die ersten Punkte für das OHG. Emilia Rieß blieb hinter den beiden älteren zurück, trug mit 14,30 s aber zu einem guten Start in den Wettkampf bei.
Im anschließenden Kugelstoßwettkampf glänzten bei kühlen Temperaturen Janine Winterbauer (11,40 m) und Sharleen Klein mit persönlicher Bestleistung von 10,51 m. Patricia Nothacker komplettierte das Mannschaftsergebnis und unterstützte das Team liebevoll mit warmen Decken.
In einem nervenaufreibenden Hochsprungwettkampf kämpfte sich Angela Förster über 1,63 m. Sharleen Klein scheiterte knapp an 1,63 m und überwand wie Marie Streichsbier 1,59 m. Alle drei Athletinnen blieben zwar unter ihren persönlichen Bestleistungen, holten jedoch alles aus sich heraus, was an diesem Tag möglich war.
Der Speerwurf war eine Angelegenheit für Janine Winterbauer und Patricia Nothacker. In technisch einwandfreien Würfen folgen die Speere auf 34,13 m und 33,52 m. Hannah Gräßer sicherte das Ergebnis ab.
Tolle Weiten und wertvolle Punkte erreichten im Weitsprung Janine Winterbauer mit guten 5,43 m und Angela Förster mit 5,11 m. Nele Zwirner sprang mit einem tollen letzten Versuch 5,00 m. So kletterte das OHG vor den abschließenden Läufen sogar auf Platz 4 in der Gesamtwertung hoch.
Gegen schier übermächtige Konkurrenz aus den anderen Bundesländern konnten unsere Läuferinnen im 800-m-Lauf trotz guter persönlicher Leistungen den vierten Platz nicht halten. In einem hart umkämpften Rennen absolvierte Sophia Reiter die 800 m in sehr schnellen 2:24,53 min. Emilia Rieß lief mit einer schnellen zweiten Runde 2:37,44 min. Salina Gebreyesus komplettierte das 800 m Team und konnten in ihrem ersten Jahr bei JtfO wertvolle Wettkampferfahrung in Berlin sammeln.
Auch im abschließenden 4x100 m Staffellauf konnte die OHG-Mannschaft nicht mehr weiter in der Gesamtwertung nach oben klettern. Beide Staffeln zeigten mit tollen Staffelwechseln aber eine beherzte Leistung. Angela Förster, Marie Streichsbier, Nele Zwirner und Sharleen Klein blieben mit der Zeit von 51,29 s sogar unter der Zeit aus dem Landesfinale. Aber auch die Staffel um Zoe Stoll, Emilia Rieß, Hannah Gräßer und Salina Gebreyesus konnten getragen von der tollen Atmosphäre im Stadion eine gute Zeit (55,00 s) ersprinten.

Am Ende konnten unsere Bundesfinal-Leichtathletinnen stolze 7629 Punkte verbuchen, die zu dem 6. Rang von insgesamt 16 angetretenen Mannschaften führten. Die Coaches Georg Zwirner und Tobias Wunsch resümierten zufrieden, dass die Reise nach Berlin eine tolle Erfahrung und eine super Mannschaftsleistung der OHG-Athletinnen war. Nicht nur die spannenden Wettkämpfe mit dem großen Einsatz der Mädels, sondern auch das Anfeuern der OHG-Fußballmannschaft sowie der Besuch bei den OHG-Schwimmern in der größten Schwimmhalle Europas haben die Reise nach Berlin zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.
Wir schauen schon gespannt auf das nächste Jahr und werden dann wieder angreifen…

T. Wunsch

11/2018
 

   
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